Die Gremien unserer Pfarrei

Aktueller Bericht des OKR Liebfrauen

Kurzprotokoll OKR-Sitzung Liebfrauen vom 19.10.2023
  1. Rückschau
    Zu Beginn der letzten OKR-Sitzung ließen wir die Zeit seit unserer letzten Zusammenkunft Revue passieren. Mit Dankbarkeit aber vor allem mit Nachdenklichkeit blickten wir auf das
    Kirchweihfest und den Erntedank zurück. Wir hoffen im nächsten Jahr durch eine engere Verzahnung der Gottesdienstfeier mit dem Fest und einer direkten Ansprache der verschiedenen Gruppen eine größere Beteiligung der Gemeinde zu erreichen.
  2. Pläne zum Pfarrhaus
    Nach dem positiven Ergebnis der Machbarkeitsstudie zum Ausbau der alten Druckerei unter uns zum Gemeinde- und Verwaltungszentrum, dem beim Bistum eingereichten
    Bauantrag erörterte auch der Ortskirchenrat die Möglichkeiten, die ein Umbau bringen würde. Da die Antwort des Bistums jedoch noch aussteht, blieb es bei dem Austausch
    zum Für und Wider eines Umbaus.
  3. Sonstiges
    „Die Pfarrei mein Zuhause“
    – ausführliche Diskussion im Pfarreirat mit bisher praktisch keinen Ergebnissen
    # am 1. Advent für gesamte Pfarrei gemeinsamen Gottesdienst in Liebfrauen
    # Vorschlag: bis zum 1. Advent an 3 aufeinanderfolgenden Sonntagen sollten die Instrumente im Gottesdienst z. B. in den Predigten einbauen und auf die
    „Bearbeitung“ durch die Gemeinde im Anschluss an den Gottesdienst

    Kirchenreinigung
    Ohne konkrete Ergebnisse wurde das Thema Kirchenreinigung diskutiert.

    Defibrilator in Liebfrauen
    Der Ortskirchenrat freut sich über die gelungene Finanzierung und Anschaffung des Defibrilators. Gegenwärtig wird noch der optimale Platz für seine Anbringung gesucht,
    damit er sowohl vom Pfarrhaus als auch im Kirchenraum schnellstmöglich für einen Einsatz erreicht wird.

    Neue Oberministran:innen
    Bereits Anfang September fand in unserer Gemeinde die Wahl der neuen Oberministrant*innen statt. Gewählt wurden Lene Möller, Constantin Otte und Benno
    Junik. Der Ortskirchenrat gratuliert zur Wahl und freut sich über das Engagement dieses Bindeglieds zwischen Gemeinde und Ministrat*innen.

Zusammensetzung des OKR seit dem 15.11.2020

Aktueller Bericht des OKR St. Martin

Sitzung des Ortskirchenrates St. Martin vom 23. Januar 2024

Der Ortskirchenrat hat sich am vergangenen Dienstag zur ersten Sitzung im neuen Jahr getroffen.

  1. Im Rückblick wurden die zahlreichen Veranstaltungen in der Advents- und Weihnachtszeit ausgewertet. Es hat uns sehr gefreut, dass die Weihnachtsmesse mit dem Krippenspiel so gut besucht worden ist und dass die Sternsinger-Aktion bei uns in St. Martin großen Anklang gefunden hat. Es war schön zu sehen, dass sich in ökumenischer Eintracht elf Gruppen mit kleinen und großen Königen gefunden haben, die durch Grünau gezogen und für den guten Zweck gesammelt haben. Der Ortskirchenrat bedankt sich bei allen Mitwirkenden!

  2. Wir haben uns dann mit dem Gemeindereferenten Vinzenz Hruschka über die Kinder- und Jugendarbeit ausgetauscht und die Termine für die kommende Zeit besprochen. Für den Gemeindefasching am 3. Februar 2024 ist alles organisiert. Am Aschermittwoch findet ein zentraler Gottesdienst in Liebfrauen statt. Danach ist immer am Mittwoch um 18.00 Uhr eine Kreuzwegandacht oder ein Bibliolog geplant. Außerdem wird es im März zwei Sonntage geben, an denen die Messe um 10.00 Uhr stattfindet: Am 10. März 2024 wird Kaplan Kreher einen Jugendgottes-dienst in St. Martin gestalten, der vom Fernsehen übertragen wird. Am 24. März 2024 findet der ökumenische Palmsonntagsgottesdienst ebenfalls um 10.00 Uhr in St. Martin statt.

  3. Schließlich sind noch ein paar bauliche Planungen zu berichten. Es ist beabsichtigt, den Kinder- und Religionsraum in St. Martin nach unten zu verlegen und das Zimmer im Erdgeschoss als zusätzlichen Besprechungsraum zu nutzen. Der Ortskirchenrat hat dem zugestimmt. Außerdem wird die kleine Dachgeschosswohnung sozial vermietet.

    Die Kirchenverwaltung hat uns außerdem mitgeteilt, dass das Bistum grünes Licht für den Umbau der Räume unter der Liebfrauenkirche gegeben hat. Wo früher der Thomasdruck untergebracht war, sollen das Pfarrbüro und ein Gemeindesaal entstehen. Danach kann das Pfarrhaus einer Sanierung und rentierlichen Nutzung zugeführt werden. Über Einzelheiten wird die Kirchenverwaltung zu gegebener Zeit informieren.

Der Ortskirchenrat von St. Martin

Der Ortskirchenrat von St. Martin

Unser Auftrag

Der Ortskirchenrat unserer Gemeinde St. Martin besteht seit dem 15. November 2020 und ist das Nachfolgegremium des ehemaligen Pfarrgemeinderates.

Zusammensetzung des OKR seit dem 15.11.2020

Aktueller Bericht des OKR St. Hedwig

Kurzprotokoll OKR-Sitzung Böhlitz-Ehrenberg/Leutzsch vom 17.01.2024

Kurzprotokoll OKR-Sitzung Böhlitz-Ehrenberg/Leutzsch vom 17.01.2024

Nach einem Impuls von Frau Köhler beschäftigten wir uns zunächst mit einem Rückblick auf die Veranstaltungen der Weihnachtszeit. Sie wurden durchweg als sehr gelungen empfunden, insbesondere der gestaltete Gottesdienst zum 1. Advent, der Seniorenadvent und der Heiligabend mit Krippenspiel, Chorgesang usw. Problemlos war das Aufstellen der Bäume.
Zum Sternsingen gab es neben dem Aussendungsgottesdienst das Sternsingen auf Schloss Gundorf und die Hausbesuche. Etwa 15 Kinder und Jugendliche haben sich beteiligt. Die Spendensumme kann sich sehen lassen. Allen Helfern und Beteiligten ein ganz herzliches Dankeschön!

Termine 2024:
– 02.03. Gottesdienst mit Firmbewerbern
– 10.03. ökumen. Taizé-Gebet
– 19.03. Gottesdienst zu St. Josef
– 23.03. Arbeitseinsatz
– 01.05., 18:30 Uhr Auftakt Maiandachten
– 25.08., 09:30 Uhr ökumen. Zeltgottesdienst zum Ortsfest, kein GD am 24.

Diskutiert wurde auch über ein neues „Ewiges Licht“ in Leutzsch. Die Gemeindemitglieder wünschen sich eine bescheidene elektrische Variante in roter Glasschale. Sie wollen dazu nun auch selbst aktiv werden.

Das Pastoralkonzept wurde von allen gelesen und der bisherige Entwurf wird als gut beurteilt. Insgesamt ist es sehr ausführlich, was eine „Nutzung“ erschwert. Als Selbstvergewisserung für die Gemeinde ist es aber notwendig. Bei zu vielen Details sind öfter Anpassungen nötig.

70 Jahre St. Hedwig:
– Saal für Mittagessen noch offen, Leutzsch zu klein, „Große Eiche“ anfragen
– Anzahl für Catering über Eintrittskarten vorab ermitteln
– Festschrift ja/nein, in welchem Umfang?
– Gestaltung nach dem Essen: Festrede durch „Externen“ oder kurze Ansprache im Gottesdienst? Erinnerungsbilder im Durchlauf
– Kleine Abschluss“andacht“ oder Konzert im Saal
 Weiterdiskussion in folgenden Sitzungen

Die Baumfällung des abgestorbenen Bergahorns wird wohl in Kürze erfolgen, spätestens bis Ende Februar. Zum Arbeitseinsatz am 23.03. wird besprochen, wie und wann die Arbeiten am Bungalow (Außenverkleidung) und die Vorarbeiten für die Aufstellung des genehmigten Schuppens ausgeführt werden.

B.P. für den OKR

Zusammensetzung des OKR seit dem 15.11.2020

Aktueller Bericht des Pfarreirates

Kurzbericht Pfarreiratssitzung vom 20.09.2023

Liebe Gemeinde,

die Mitglieder des Pfarreirates haben sich am 20.September 2023 im Montessori-Schulzentrum getroffen.
Die diesjährige Erstkommunion war eines der Themen, die besprochen wurden. Es kam die Frage auf, warum einer der Termine in der Ferienzeit liegt und warum die Anzahl der Katechesen reduziert wurden. Ebenfalls wurde angesprochen, dass die Ankündigung über die Termine zu kurzfristig erfolgte. Hr. Hruschka berichtete, dass in diesem Jahr neben der Erstkommunion auch die Firmung in unserer Pfarrei durchgeführt wird. Dies erforderte eine neue Organisation und Planung in der Umsetzung. Auf Grund dieser Tatsache wurden neue Überlegungen angestrebt, um beiden Gruppen möglichst gerecht zu werden. Daraus entstand die Idee, statt der bisher 7 Katechesen mit 3 Zeitstunden, 5 Katechesen mit 6-7 Zeitstunden für die Erstkommunionkinder anzubieten.
Die Inhalte bleiben
weiterhin wie gewohnt die Gleichen. Die tatsächliche Zeit des Gemeinschaftserleben ist dadurch sogar größer geworden. Der Pfarreirat bittet für die Zukunft in die Strategieplanung der Hauptamtlichen rechtzeitig mit einbezogen zu werden, um Missverständnisse aufzuklären und die Gemeinde auch eher informieren zu können.

Im nächsten Punkt haben wir darüber diskutiert, wie das Projekt „Pfarrei, mein Zuhause“ weiterlaufen kann.
Die Hauptamtlichen meldeten eine geringe schriftliche Beteiligung von
Seitens der Gemeindemitglieder zurück. Deshalb stand die Überlegung im Raum, das Projekt am 1. Advent mit einem gemeinsamen Gottesdienst in Liebfrauen abzuschließen. Jedoch sind die Mitglieder des Pfarreirats durchaus der Meinung, dass Gesprächsbedarf in den Gemeinden vorliegt. Ein Vorschlag wäre in den einzelnen Gemeinden zu einem lockeren Gesprächsabend einzuladen. Je nachdem, wie die Abende ablaufen und welche Gedanken, Sorgen und Wünsche für die Zukunft die Gemeindemitglieder haben, kann der weitere Verlauf des Projektes geplant werden. Des Weiteren wurde über einen Vorschlag von den Hauptamtlichen, einen gemeinsamen Gottesdienst in der Adventszeit mit dem Thema „Gemeinde auf dem Weg“ anzubieten, diskutiert und abgestimmt.
Der Pfarreirat hat den
Vorschlag eines gemeinsamen Gottesdienstes am 1. Advent in Liebfrauen mit großer Mehrheit für gut befunden. Genauere Informationen diesbezüglich werden noch von den Hauptamtlichen besprochen und bekanntgegeben.

Des Weiteren wurde über den Strategieprozess des Bistums informiert.
In den kommenden
Jahren werden Zuschüsse in Höhe von insgesamt 16 Millionen Euro gekürzt. Die ersten Sparmaßnahmen gelten ab dem 1.1.2025 und ab 2026 fallen die gesamten Zuschüsse weg. Die Pfarreien selbst sind von den Sparmaßnahmen noch ausgeschlossen. Jedoch fallen bei den christlichen Einrichtungen wie Schulen und Caritas demnächst bis zu 90 Prozent der Zuschüsse weg.

Zum Thema „Umbaupläne Pfarrhaus“ liegt derzeit ein Bauantrag zum Umbau der alten Druckerei in einen Gemeindesaal mit Verwaltungsräumen im Ordinariat vor.
Ende September
tagt der Vermögenverwaltungsrat und fällt eine Entscheidung, ob der Bauantrag und mit welchen Geldern dieser genehmigt wird.

Des Weiteren hat ebenfalls eine Veränderung in der Durchführung des Religionsunterrichtes stattgefunden.
Herr Hruschka hat darüber informiert, dass in diesem Jahr die 1.-4. Klasse als
erster Versuch klassenübergreifend zusammengelegt wurde. Der Entscheidung liegen zwei Gründe vor. Zum einen übernimmt Herr Hruschka seit diesem Jahr zusätzlich zwei Klassen an der Robert-Schumann-Schule, wodurch sich seine Verfügbarkeit verändert hat und zum anderen kamen im vergangenen Jahr in manchen Klassen teilweise nur 2-3 Schüler zum Unterricht. Im Vordergrund steht neben dem pädagogischen Auftrag und der Wissensvermittlung vor allem das Gruppenerleben. Insgesamt besuchen nun 15-17 Schülerinnen und Schüler den Unterricht. Um mehr Zeit für die Schüler zu haben, wurde die Unterrichtszeit auf 60 Minuten erweitert.

Es wurden noch viele weitere spannende Punkte diskutiert und besprochen. Alle Ergebnisse entnehmen Sie bitte unserer Homepage und dem Newsletter.

Für Fragen stehen wir Ihnen auch jederzeit zur Verfügung. Sprechen Sie uns an und diskutieren Sie mit.

Michael Kochalski

Unser Auftrag

Der Pfarreirat besteht aus geborenen, aus den von den Ortskirchenräten delegierten und den berufenen Mitgliedern.

Zusammensetzung des Pfarreirates seit dem 01.02.2021

Der Kirchenvorstand informiert!

Der Kirchenvorstand besteht aus sieben Mitgliedern

Name: Vorname: Funktion: Zuständigkeiten im Amt:
Glombitz Andrzej Pfarrer, Vorsitzender des KV
Träger der Gesamtverantwortung
Vertreter der Pfarrei im Bistum
Träger der Gesamtverantwortung
Albrecht Werner Mitglied des KV Rechnungswesen, Planung, Buchführung
Bassl Irmfried Mitglied des KV IT und Finanzen
Breuer Peter Mitglied des KV Personalangelegenheiten, Immobilien
Kochalski Peter 2. Stellvertreter des Vorsitzenden IT, Immobilien
Lamm Eveline 1. Stellvertreterin des Vorsitzenden Personalangelegenheiten, Finanzen,
Protokoll- und Beschlussbuch
Tutte Stephan Mitglied des KV Beziehungspflege zu Stadt-Leipzig und Bistum
Vertragswesen, Nachhaltigkeit

 


Der Kirchenvorstand erfüllt vielfältige Aufgaben für die Pfarrei

• Führung der wirtschaftlichen Geschäfte der Pfarrei (Auf- und Feststellung des jährlichen Wirtschaftsplans, der Jahresrechnung, der Gewinn- und Verlustrechnung, des Investitionsplans)
• Verantwortung für korrekte Durchführung der Buchhaltung inklusive notwendiger Anweisungen von Rechnungen und Prüfungen der bearbeiteten Vorgänge
• Verantwortung für Personalangelegenheiten wie Stellenplan, Anstellung und Vertragsänderungen
• Aufnahme, Durchführung und Überwachung aller Bauvorhaben, Reparaturvorhaben, Investitionen und dazu notwendiger Verträge
• Erstellung und Nachhaltung eines Liegenschaftskonzepts
• Abschluss und Kündigung von notwendigen Versorgungsverträgen für alle Liegenschaften
• Prüfung der vorgeschriebenen Registratur- und Archivierungsarbeiten
• Verwaltung des Vermögens der Pfarrei, Ausübung von Bankenvollmachten
• Durchführung von Sitzungen mindestens 4 x jährlich und 1 x jährlich mit Pfarreirat
• Dokumentation aller Sitzungsergebnisse im Protokollbuch
• Dokumentation aller Beschlüsse im Beschlussbuch
• Erlass von Gebührenordnungen und Hausordnungen
• Verantwortung für alle Geschäfte der in der Trägerschaft befindlichen Kitas
• Berichts- und Genehmigungspflicht gegenüber dem Bistum
• Beziehungspflege zu Pfarreirat, anderen Pfarreien und der Stadt Leipzig


Der Kirchenvorstand hat Gesetze und Verordnungen zu beachten

• Alle Gesetze und Verordnungen der BRD in der jeweils geltenden Fassung (weltliche Gesetzgebung)
• Bürgerliches Gesetzbuch
• Alle Gesetze und Verordnungen im Handelsrecht, Steuerrecht
• Vertragsrechtsgesetze
• Gesetze und Verordnungen für Bankgeschäfte und Immobilien
• usw.

• Gesetze und Verordnungen des Bistums Dresden-Meißen in der jeweils geltenden Fassung (kirchliche Gesetzgebung)
• Pfarreiverwaltungsgesetz des Bistums Dresden-Meißen
• Barkassenordnung
• Anlageordnung für Bankgeschäfte
• Bauordnung
• Richtlinie zur Durchführung von Jahresabschlüssen, Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanzierung und Planung
• Kirchliche Dienstvertragsordnung
• usw.


Der Kirchenvorstand hat sich für seine Arbeit Grundsätze gegeben

1. Die Mitglieder des KV üben ihr Amt mit der Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Kaufmannes aus.
2. Sie haben insbesondere darüber zu wachen, dass das ihrer Sorge anvertraute Vermögen der Pfarrei zweckgemäß und wirtschaftlich verwendet wird.
3. Über ihnen bekannt gewordene Angelegenheiten insbesondere im Hinblick auf Personalangelegenheiten, das Steuergeheimnis (§ 30 AO), das kirchliche Meldewesen und den Datenschutz haben die Mitglieder des KV Verschwiegenheit zu bewahren. Dies gilt auch über die Amtszeit hinaus.
4. Der Vorsitzende des KV führt die Korrespondenz des KV.
5. Sämtliche Verhandlungen mit Dritten sind unter Beachtung des Vier-Augen-Prinzips vom Vorsitzenden des KV und einem weiteren Mitglied des KV zu führen.
6. Schriftverkehr mit rechtserheblichen Erklärungen bedarf der Unterschrift des Vorsitzenden und eines weiteren Mitglieds des KV.
7. In Angelegenheiten der Verwaltung und Vertretung, insbesondere bei rechtserheblichen Erklärungen, bedarf es außer bei Geschäften der laufenden Verwaltung der Beratung und Beschlussfassung durch die Mitglieder des KV.
8. Die Genehmigungspflichten gemäß § 47 des Gesetzes der Pfarreien im Bistum Dresden-Meißen sind durch den KV einzuhalten.

 

Zusammensetzung des Kirchenvorstandes seit dem 15.11.2020